Die Freiheit zum Denken

„Gemeinsam zu feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island zu erreichen, stellte sich als recht naiver Plan heraus.
[…]
Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.
[…]
Unsicherheit des Secu-Personals im Umgang mit Migranten aufgrund von Sprachbarrieren und Angst vor einem ungerechtfertigten Rassismusvorwurf erschwerten einige Male die Lösung von Konflikten bei Veranstaltungen. Dabei erlebten wir teilweise eine neue Qualität der Vorfälle – meist unabhängig von der Besucher_innenzahl und der Art der Veranstaltung. Entgegen unseres üblichen Vorgehens musste beispielsweise. in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden, da das Maß an körperlicher Gewalt gegenüber den Secu-Personen nicht mehr zu handhaben war.
[…]
Uns zur Problemlage so explizit zu äußern, fällt uns schwer, da wir nicht in die rassistische Kerbe von AfD und CDU/CSU schlagen wollen. Die Situation ist jedoch derart angespannt und belastend für viele Betroffene und auch für die Betreiber_innen des Conne Islands, dass ein verbales Umschiffen des Sachverhalts nicht mehr zweckdienlich scheint. Wir halten eine Thematisierung der Problematik innerhalb der Linken für längst überfällig […]“
Conne Island ist DER linke Szeneschuppen in Leipzig am 07-10-2016

Immerhin, die Naiven arbeiten an sich. Dann sagen wir „Willkommen in der Realität„.
Schon mal darüber nachgedacht, was passiert wäre, wenn die deutsche Grenzen vernünftig gehalten wurden wäre? Da hätten wir weder Opfer in Deutschland zu beklagen, noch wäre die Gesellschaft so aufgeladen. Jeder, der nicht weltfremd die Situation und deren Sozialisation beachtet hat, wußte das diese Extreme auftreten werden. Zum Beispiel wir vom LW-Freiheit-Team wußten das. Es gab genug Wahner.
Was nun? Die Antwort: Ausschaffen. Keiner kann die Sozialisation mittelfristig eines Erwachsenen ändern. Das können diese Menschen nur selbst, da aber ihre Sozialisation sagt, sie seien der anderen Sozialisation überlegen, wird das nicht passieren.

Das sind Erkenntnisse, da kommt jeder Schulbub selber drauf.

„Die ehemalige Gelderner Bürgermeisterkandidatin Hanneke Hellmann (SPD) hat einen bei sich aufgenommenen Asylbewerber wieder in eine Jugendhilfeeinrichtung gegeben. Mit dem bereits im Sommer adoptierten Syrer kam uns zu vermehrten „Konflikten im Zusammenleben“, wie die Rheinische Post berichtete. Die Auseinandersetzungen mit dem 16 Jahre alten Ali al Moamari endeten im Auszug des Jugendlichen.“
Ehemalige Bürgermeisterkandidatin schickt Syrer wieder ins Heim -Von vi 10-10-2016

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