Umfragen kurz vor der Wahl sind Meinungsmanipulation und demokratiefeindlich
Die Propagandisten versuchen auf den letzten Metern, weiterhin aktiven Wahlkampf zu machen: Wahlwerbung über angebliche Umfragen, obwohl sie keineswegs ein realistischen Abbild der Realität darstellen können, werden lediglich zur Manipulation der Medienkonsumenten gestreut.
Wir warnen explizit vor Medien, die Sie lieber Bürger, belehren wollen, wer denn nun gewählt würde. Gewählt wurden die, die gewählt wurden. Gewählt sind nicht Leute, nur weil irgendwelche Grafiker irgendwelche Diagramme mit frei erfundenen Zahlen darstellen.
Kennen Sie schon den Brüller von der SPD-Forsa:
„Im Rahmen der Untersuchung wurden insgesamt 1.001, nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte […] Bürger […] befragt. Die Erhebung wurde vom 2. bis 8. März 2016 mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt.“
Ein „systematischen Zufall„, was wie ein Dünnschiss. Mit so einen Unsinn werden jeden Tag die Bürger genervt.
„Oder ist es kein Unsinn? Ist es der verschlüsselte Hinweis auf die Manipulation von Ergebnissen durch Forsa, denn wenn systematisch ausgewählt wird, also bestimmte Elemente der Grundgesamtheit, z.B. SPD-Wähler oder Grüne-Wähler eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, in der Stichprobe zu landen als CDU- oder AfD-Wähler, dann stellt dies eine Manipulation der Daten dar.“
Systematischer Zufall vor drei Landtagswahlen -Michael Klein 09-03-2016

