Hirntod des Berliner „Erzbischof“ Koch – Hätte er lieber seine Schnauze gehalten
Derzeit scheint es einen Wettbewerb des Blöden in Deutschland zu geben, die sich dadurch kennzeichnet, dass sie einen logischen Fehler nach den anderen produzieren ohne auch nur ansatzweise zu begreifen, dass ihre Ansichten unfassbar dämlich sind.
Seit einiger Zeit beobachten wir, wie die christliche „Kirche“ sich im Kuschelkurs mit der Autokratie Merkel befindet und eine ordentliche Schleimspur hinterlässt. Das letzte Mal, das wir soetwas beobachten konnten, war im 3. Reich unter den Hitler-Regime.
In dem Zusammenhang versucht nun die geistliche Kloake der Anbiederung Tradition zu wahren und will nun auf die Widersacher der „Herrschaft des Unrechts“ (sagte Horst Seehofer, CSU, vor paar Tagen) und der Autokratie Merkel losgehen.
Zitat: „Es kann auch ein Ausdruck von Barmherzigkeit sein, unmissverständlich und eindeutig zu reden und deutlich zu machen, wo Grenzen sind, die wir nicht überschreiten werden, etwa im Hinblick auf die Würde eines jeden Menschen, auch des Flüchtlings. […] Jeder in der Gesellschaft sei aufgefordert, „den Radikalen jeglicher Couleur die Grenzen ihres Redens und Handelns zu zeigen […] Das kann uns keiner abnehmen. Auch der Papst nicht.“
Erzbischof Heiner Koch von 15-02-2016
Also der Mann stellt die radikale Forderung, dass man die Bürger mit radikalen Forderungen das Maul stopft. Und wieso hält er dann nicht einfach mal die Fresse?
Nachtrag:
Es gibt noch ganz tapfere Bürger, die der Hirntod-Liga versuchen zu erklären, was Logik, liberaler Geist und Demokratie heißt:
„Deshalb hat es sich unter Demokraten herumgesprochen, dass man besser über formale Fragen diskutiert, darüber, welche Aufnahmekapazitäten Deutschland hat, darüber, ob man jeden Flüchtling nach Deutschland lassen kann oder ob man eine Auswahl treffen muss. Bei begrenzten Ressourcen muss man in erster Linie diejenigen aufnehmen, die eine Chance haben, sich eine eigenständige von Hilfe und Hilfeindustrie unabhängige Existenz aufzubauen.
[…]
Wer etwas anderes fordert, wer die obergrenzenlose Aufnahme fordert, ist ein unverantwortliches Kind, das nicht nur mit dem sozialen Frieden in Deutschland spielt, sondern dieses Spiel auf dem Rücken von Flüchtlingen austrägt. Was hat wohl ein 25jähriger Flüchtling, der kein Wort Deutsch spricht und keine Ausbildung und keinen Schulabschluss vorzuweisen hat, in Deutschland für eine Zukunft?
Es mag dem Idealisten und dem guten Menschen, der vielleicht wirklich hinter naiven Forderungen wie denen, alle Flüchtlinge aufzunehmen, steht, nicht passen, aber es sind Fragen wie die eben gestellte, die öffentlich diskutiert werden müssen und nicht Fragen darüber, ob Pegida rechtsextrem oder böse ist.
Wer den Diskurs darüber verweigert, ob konkrete Flüchtlinge in Deutschland eine Zukunft unabhängig von denen haben, die an Flüchtlingshilfe verdienen, der verdient entweder an Flüchtlingshilfe oder er handelt unverantwortlich und ist über das Stadium des Kleinkindes, das noch an das Paradies glaubt, nie hinausgekommen.
Barmherzig wäre es entsprechend, Flüchtlinge nicht zum Anlass zu nehmen, um sich selbst zu feiern und seine katholische Bigotterie zur Schau zu stellen, barmherzig wäre es, den Flüchtlingen, die in Deutschland keinerlei Chance auf eine eigenständige Existenz haben, dort zu helfen, wo sie eine zumindest geringe Chance auf eine solche haben.“
Radikaler Erzbischof zeigt Grenzen auf -Von Michael Klein 15-02-2016

