Die Freiheit zum Denken

Linksextremisten gehen gezielt gegen Bürger vor, die nicht ihrer Meinung entsprechen. Sie versuchen die Identität ihrer Opfer herauszufinden, um sie dann zu denunzieren, einzuschüchtern oder sogar körperlich anzugreifen.

Fallbeispiel:
In Duisburg-Müllheim fand am 09-11-2013 eine Demonstration gegen Asylmissbrauch statt. Ein klassisches Betätigungsfeld für Linksextremisten. Der zur AntiFa-Szene gehörende Florian Breidenbach (siehe Foto) fotographiert gezielt Gesichter der Bürger ab und stellt sie ins Internet. Entweder einfache Bildplattformen oder in linksextremistischen Foren.

DSCF6285Beispiel: http://imgur.com/a/Brh3q#12

56789

Beispiel 2: https://linksunten.indymedia.org/de/node/99292

Darauffolgend werden Linksextremisten, die Polizeikreisen auch als die „Rote SA“ bezeichnet wird, aktiv und suchen gezielt die Opfer auf. Sie werden dann mit allen Mitteln angegriffen. Auch Freunde, Nachbarn oder andere Familienmitglieder werden attackiert. Ziel ist die Einschüchterung.

Zur Koordinierung nutzen Linksextremisten Netzwerke, meist über das Internet. Sozial Netzwerke, aber auch die linksextremistischen Plattformen, gewinnen zunehmend Relevanz. Die linksextremistischen Netzwerke pflegen einen fließenden Übergang in die staatliche Förderung „Kampf gegen Rechts“ (Kampf gegen Rechtsextremismus ist gemeint).
Die Linksextremisten bilden lokale unabhängige Gruppen mitunter in staatlichen Einrichtungen wie beispielweise Universitäten und tarnen sich als „politisch engagiert“. Sie versuchen auch bestehende Hierarchien zu unterlaufen, um damit mehr Macht zu erlangen. In diesen Machtpositionen bauen sie ein Schutzschild um ihre linksextremistischen Freunde und versuchen undemokratisch ihr Weltbild anderen aufzuzwängen.

Beispiele aus der Vergangenheit für Angriffe

Beispiel der Fall Claus Schaffer:
Ihn verfolgten die Linksextremisten bis nach Hause. Dort terrorisierten sie die Familie und Nachbarschaft mit Bedrohungen, Farbschmierereien und Sachbeschädigungen. Claus Schaffer sah zum Schutze seiner Familie sich von allen politischen Veranstaltungen loszusagen.

Zerstörtes Fahrzeug nach Anschlag durch Linksextremisten:
0003-81959

Beispiel der Fall Steffen Runtermundt:
Ihnen verfolgten die Linksextremisten bis nach Hause und terrorisierten ihn und seine Nachbarschaft.

0004-82769

Beispiel der Fall Duisburg-Rheinhausen:
Nach einen Bürgerforum wurden gezielt Bürger ausgespäht, die später auf den Rückweg krankenhausreif geschlagen wurden. Die Polizei berichtet: „Als die Infoveranstaltung gegen 20.45 Uhr beendet war, sollen Teile aus eben jener Gruppe mit Knüppeln bewaffnet draußen vor der Tür auf diese Diskussionsteilnehmer gewartet, sofort auf sie eingeschlagen und diese verletzt haben.“
Im Beisein von Betroffenen haben sich einige Polizisten dann im direkten Umfeld nach möglichen Tatbeteiligten umgesehen – und einige von ihnen wurden in den Reihen der Nachtwache wiedererkannt“, so Polizeisprecher van der Maat.

“Duisburg (ots) – 10 – 15 Vermummte überfielen gestern, gegen 20:45 Uhr, die Teilnehmer einer Veranstaltung des Vereins Bürger für Bürger auf der Beethovenstraße. Sie schlugen mit Stangen auf die Leute ein und versprühten Reizgas. Von den vier verletzten Personen mussten drei im Krankenhaus behandelt werden, einer verbleibt stationär.”
Polizeibericht: POL-DU: Rheinhausen: Landfriedensbruch und Widerstand 24-08-2013

Auf den einschlägigen Linksextremistischen Plattformen wie Linksunten.indymedia.org werden diese Schandtaten der linksextremistischen Öffentlichkeit präsentiert. Kritische Anmerkungen der eigenen linksextremistischen Szene werden zensiert.

Zusammenfassend, wie Linksextremisten vorgehen:
1. Opfer werden dokumentiert.
2. Opfer werden ausgespäht und ausfindig gemacht.
3. Die Opfer werden individuell attackiert, bevorzugt am Wohnort des Opfers.
4. Die Taten gegen die Opfer werden auf Internetplattformen zur Schau gestellt.

Handelt der Rechtstaat gegen Linksextremisten, wie er sollte?

Fragwürdig ist die mangelne Bereitschaft in Politik und Medien, die Taten systematisch zu verurteilen und ahnden zu wollen. Die Medien in Deutschland nehmen Linksextremismus zu oft in Schutz und pflegen auch eine gewisse Nähe in diese verfassungsfeindliche Szene. Die Politik nimmt diese leicht lenkbaren Linksextremisten als „nützliche Idioten“ wahr.
Die Polizeikreise berichten immer wieder von Behinderungen politischer Natur bei Ermittlungen gegen Linksextremisten. Insgesamt stärkt es den Eindruck, dass nicht das nötige getan wird, diese gefährlichen Linksextremisten auszubremsen und deutsche Bürger zu schützen.

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