Die Freiheit zum Denken

Dresden 21.12.2015

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Man fragt sich manchmal, ob die Politik nur noch von Bekloppten durchsetzt ist. Nun hat vor einiger Zeit Jessica Bießmann (AfD) ein Foto bei MySpace publiziert und posierte mit Kleidchen in einer Küche. Im Hintergrund auf einen Regal standen mehrere Weinflaschen mit einen Hitler-Etikett.

Politische Karriere und Hitler-Etikett passen nicht zusammen, genauso wenig wie politische Karriere und harte Drogen, wie im Falle des Grünen Beck.

Wer der politischen Konkurrenz solche Steilvorlage liefert, hat es auch nicht anders verdient, öffentlich zerrissen zu werden. Die AfD Berlin, zu der die Abgeordnete gehört, hat nun einstimmig beschlossen, sie auszuschließen. Die einzige vernünftige Antwort.

Obwohl, wie geht sowas eigentlich?

Zweierlei Maß ist unangebracht.

Kommentar von LW:
Mystifizierung von Adolf Hilter und das Nazi-Reich durch die angeblich besseren Menschen

Paar Weinflaschen mit Etiketten von Adolf Hitler und schon läuft die öffentliche Demontage: „Das ist böse, das darf man nicht, denn wir sind die besseren Menschen“. Im deutschsprachigen Fernsehen läuft nahezu jeden Tag etwas über das Nazireich oder Adolf Hitler. Fast jeden Tag läuft da so eine Kacke. Aber nicht nur im Fernsehen, auch in Zeitschriften und Zeitungen. Bild titelt: „Hitler hatte nur einen Hoden“ (Kein Scherz). Der „Spiegel“ druckt geschätzt mindestens 10 mal pro Jahr Adolf Hitler aufs Titelblatt, meist um andere zu diffamieren.
In den staatlichen Schulen besteht der Geschichtsunterricht zu 90% aus Adolf Hitler und das Nazireich. Eine Indoktrination, wo das „Böse“ und Feindbilder in die Köpfe gehämmert werden. Schon muss man in der Gegenwart nur jemanden als „Nazi“ betiteln oder er sieht wie das eingebläute gezeichnete Feindbild ähnlich aus und schon geht der Mob auf die Person los.
Dann werden weltfremde Demonstrationen von Linksideologen abgehalten, die natürlich gegen das „Böse“ sind, und die Massenmedien oder Lokalblätter hofieren die Gruppe geistiger Verwirrter als bessere Menschen: Als Aufstand gegen das Nazi-Reich, dass vor 70 Jahren untergangen ist.
Was im Ausland, zum Beispiel die direkten Anrainerstaaten, ganz normal ist, auch Dinge aus den dritten Reich zu handeln oder die Symbolik auf ihre Produkte anzubringen, ist natürlich in Deutschland verboten.
Man muss nur eine Meinung öffentlich vertreten, die nicht den Hauptstrom oder den vermeintlich „besseren Menschen“ gefallen, dann wird wild mit der Nazikeule auf eine Person eingeschlagen, Existenzen vernichtet und der faschistische Mob (wie die terroristische „Antifa„) darf ungestraft wüten.
Bei solchen Vorgängen, die ich persönlich für einen gesellschaftlichen kranken Zustand halte, seid mir nicht böse, dass ich mich abwende: Ich halte die „Nazikeulen“-Schwinger grundsätzlich für bekloppt.
Wir leben in der Gegenwart. Die gegenwärtigen Probleme und Übel haben mit der fernen Vergangenheit nichts zu tun. Vielmehr sind viele Probleme hausgemacht durch politische Irrfahrten und Dummschwätzerei. Durch das vollendete Peterprinzip in den Amtsstuben. Die einzige Hoffnung, die dieser Hort der Inkompetenz hat, ist nicht die sachliche Argumentation, um den Wähler zu überzeugen, sondern den politischen Herausforderer mit der Nazikeule zu diffamieren. Es werden bei einfach strukturieren Bürgern Feindbilder erzeugt und somit Wahlen beeinflusst.
Und da sage ich: Mit mir nicht.

Verharmlosung des Holocausts erfüllt im Gegensatz zur Leugnung des NS-Völkermordes nicht automatisch den Straftatbestand der Volksverhetzung. Vielmehr müsse die Verharmlosung darauf angelegt sein, Hemmschwellen herabzusetzen oder zu Rechtsbrüchen aufzufordern, entschied das Bundesverfassungsgericht in zwei veröffentlichten Beschlüssen. Äußerungen mit „rein geistig bleibender Wirkung“ seien nicht strafbar.

Im Urteil im Wortlaut: „Die mögliche Konfrontation mit beunruhigenden Meinungen, auch wenn sie in ihrer gedanklichen Konsequenz gefährlich und selbst wenn sie auf eine prinzipielle Umwälzung der geltenden Ordnung gerichtet sind, gehört zum freiheitlichen Staat. Eine Verharmlosung des Nationalsozialismus‘ als Ideologie oder eine anstößige Geschichtsinterpretation dieser Zeit allein begründen eine Strafbarkeit nicht.“

Urteil: 1 BvR 2083/15

„Die freiheitliche Ordnung des Grundgesetzes setzt vielmehr darauf, dass solchen Äußerungen, die für eine demokratische Öffentlichkeit schwer erträglich sein können, grundsätzlich nicht durch Verbote, sondern in der öffentlichen Auseinandersetzung entgegengetreten wird. Die Meinungsfreiheit findet erst dann ihre Grenzen im Strafrecht, wenn die Äußerungen in einen unfriedlichen Charakter umschlagen.“

Anmerkung: Ein gutes Urteil.

Ein von Ministerpräsident Viktor Orbán unterzeichneter Erlass streicht das Studienfach für GenderGaga aus der Liste der in Ungarn zugelassenen Master-Kurse, berichtete das Portal „444.hu“ am Montagabend. Die Studenten, die bereits das Studienfach belegt haben, dürfen es dennoch zu Ende bringen.

GenderGaga ist größtenteils konstruktivistischer Unsinn linker Ideologie, die das Ziel haben, die normale Familie (Mann, Frau, Kinder) aufzulösen, indem sie einzelne Familienmitglieder gegeneinander ausspielen. Dafür ist den Ideologen keine Spinnerei dumm genug.

Für Deutschland gibt es schon länger die Forderung Gendergaga aus den Universitäten und Hochschulen zu vertreiben, da es sich um keine Wissenschaft handelt. Die linksideologischen Amtsträger in der deutschen Politik verhindern dies und fördern GenderGaga.

Patrick Gensing ist unser spezieller Freund. Der verbreitet so viel falsches, dass er sich eine Rubrik namens „Faktenfinder“ bei der Internetseite Tagesschau.de verdient hat. Dort schreibt er im Rahmen seiner ideologischen linken Brille, stellt bewußt viele Dinge falsch da und schreibt gegen das vermeindlich „feindliche“ ideologische Lager.

Diesesmal, löscht er sich gleich selbst, aber das Internet vergisst nicht:

Diese Twitter-Nachricht hat der Ideologe dann aus eigenen Antrieb gelöscht. Vermutlich war diesmal selbst ihn sein Rotz zu Blöde, denn die „Hetzer“ hatten recht. Wir fragen uns, wie lange noch solch ein ideologischer voreingenommer Wirrkopf für die Tagesschau wüten darf. Merkelismus ist halt überall und das Peter-Prinzip vollendet. Das ist der Grund, warum es immer schlechter wird.

„Je schmerzhafter die Folgen linker Illusionen ausfallen, um so aggressiver versuchen die immer wackliger auftretenden „Wahrheitssysteme„, die nicht-lizensierten Berichte über den realen Alltag und die machtkritischen logischen Schlüsse zu diskreditieren.“
Dushan Wegner am 17-10-2018

Die Bekloppten, die gewählt wurden, haben wieder einmal eine dämliche Idee: Der Finanzminister Scholz (SPD) will die EU mit einer europäischen Arbeitslosenversicherung ausstatten, was dem Deutschen richtig teuer werden wird.

Der Raubbau an Deutschland geht weiter.

Übrigens war diese Idee, die Idee von Franzosen Macron. Er möchte das Deutschland seine Arbeitslosen durchfüttert.

Die AfD kommentiert passend am 17-10-2018:
„Nicht genug damit, dass den deutschen Steuer- und Beitragszahlern auf Jahrzehnte hinaus hunderte Milliarden Euro Kosten für die von Merkel entfachte Migrationskrise ungefragt aufgebürdet wurden, jetzt sollen wir also auch noch für Millionen südeuropäische Arbeitslose aufkommen.

Dass die unsägliche Euro-Einführung die eigentliche Ursache der wirtschaftlichen Verkrüppelung vieler EU-Staaten und somit das Grundübel der katastrophalen Arbeitslosenzahlen darstellt, wird mit keiner Silbe erwähnt.“

Die Hirntoten sind unter uns, so muss man es mittlerweile sehen. Ein afghanischer Asylbewerber, der 3 Männer gemessert hat, sollte Thema einer Mahnwache gegen Gewalt sein.

Weil die MultiKulti-Ideologen wissen, dass ihre Ideologie an der Wirklichkeit scheitert, laufen sie faschistischen Hochform auf. Also versuchen Sie die freie Rede und die freie Meinungsäußerung niederzupöppeln, wie die Nazis. Das Gerümpel, was sich da versammelt hatte, waren zum Teil der linksideologische SPD-Anhänger und Gewerkschaftsanhänger.

Die Bürger trauen sich gegen den Mob nicht die Stimme zu erheben: „Da ich von unserer sogenanntem Gegenseite jetzt auf eine Art und Weise diffamiert wurde, welche wirklich erschreckend ist, muss ich leider die Mahnwache absagen„, schrieb die Anmelderin auf Facebook.

Genau das ist in Ravensburger passiert und die arschkriechende „schwäbische“ -Zeitung, ein Lokalmonopolist, singt das Lied der Demokratieverächter mit diesen Beitrag: Ravensburg zeigt klare Kante gegen Rassismus„.

Und wieder wurde von allen von der Ausländerkriminialität abgelenkt. Sie alle stechen mit, sie alle sind Befürworter dieser Gewalt.

Die Aussagen der Katharina Schulze (Grüne) sind, -wie typisch für Grüne-, nicht besonders intelligent (ein Ausdruck für „dumm“):

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