Die Freiheit zum Denken

Dresden 21.12.2015

Advertisements

„Der Spiegel“ ist ein linksideologisches Kampfblatt, dass von fragwürdigen Autoren unterhalten wird. Momentan hat das Spinnerblatt einen Lieblingsfeind: Die junge Oppositionspartei AfD. Grund: Sie liegt im anderen ideologischen Lager als das Spinnerblatt.

Nun publizierte „Der Spiegel“ in den letzten Wochen unfassbar viel Müll, der nicht weiter kommentiert werden muss. Vollidioten, die das glauben, denen ist sowieso nicht mehr zu helfen. Doch jetzt möchten die Linksideologen die Realität verdrehen und sich selbst als die Erleuchteten darstellen.

So kotzt der Spiegel folgenden Unrat aus, natürlich mit Hilfe im Deckmantel von Pseudo-Expertentum von linksideologischen Schwachsinnsgruppen:
„Das Ergebnis: Bei AfD-Wählern war die Bereitschaft, diesen Fake News zu glauben, mit Abstand am größten. 75 Prozent der befragten Wähler der Rechtspopulisten hielten etwa die Falschmeldung, dass jeder zweite Flüchtling keinen Schulabschluss habe, für wahr. Bei Grünen-Wählern waren es immerhin noch 40 Prozent.“
Neue Studie AfD-Wähler sind besonders anfällig für Fake News -Von Marcel Rosenbach 21-10-2017

Problem nur, dass diese „FakeNews“ keine „FakeNews“ sind, denn sie stammen von einer Bundesbehörde.

„Falls man jedoch diejenigen „ohne Angabe“ den nur unzureichend Gebildeten zuschlagen würde – was aufgrund fehlender Zeugnisse oder Unvergleichbarkeit der Bildungssysteme nicht unwahrscheinlich ist, erhöhte sich der Anteil dieser Gruppe auf knapp 60 %.
[…]
Wenn man in der BA-Statistik die Zahl der Personen ohne Abschluss zu den Personen ohne Angaben hinzurechnet, was aufgrund der besonderen Situation der Personen und des Fluchthintergrundes nicht unwahrscheinlich ist, verfügen gut 50 % der Schutzberechtigten aus Syrien über keine (abgeschlossene) Schulbildung.“
Quelle: Welche schulische Vorbildung bringen Geflüchtete für die Berufsausbildung mit? BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) vom 30.06.2017 | Dr. Friedel Schier/BIBB-Arbeitsbereich 2.1

Was macht jetzt das linke Spinnerblatt „Spiegel“? Werden Sie den Arsch in der Hose haben und sich öffentlich für diesen Fehltritt und Beleidigung von Millionen von Bürger entschuldigen? Ich vermute, sie lassen das einfach so stehen. Denn ihre Konsumenten sind weniger fähig zu erkennen, dass sie von diesen Schmierblatt aufgehetzt und verarscht werden.

Lesenswert:
Mainstream-Journalisten nicht AfD-Anhänger lassen sich am einfachsten irreführen -Von Michael Klein 22-10-2017
„In den letzten Monaten ist es unter Journalisten immer beliebter geworden, über angebliche Studien zu berichten, bevor diese veröffentlicht werden. Die entsprechenden Studien, die man, weil nicht veröffentlicht, als dubios bezeichnen muss, liegen in der Regel angeblich entweder der Süddeutschen Zeitung oder dem Spiegel vor und finden von dort eine rasante Verbreitung durch die Mainstream-Medien, deren Originalität letztlich nur in den Fehlern besteht, die sie beim voneinander übernehmen oder kopieren oder abschreiben machen.“

„Das Rechtssystem in Berlin ist zusammengebrochen. Richter und Staatsanwälte schlagen Alarm. Doch die rot-rot-grüne Regierung beschäftigt sich lieber mit Problemen von „Transmenschen“.[…] Richter und Staatsanwälte stellen fest, dass die Berliner Justiz „am Abgrund“ stehe. Die Vereinigung der Berliner Staatsanwälte konstatiert, ein funktionierendes Rechtssystem sei in der Hauptstadt nicht mehr vorhanden. Die Berliner Richter bestätigen dies, wie der „Tagesspiegel-Checkpoint“ jetzt berichtet: In einem dramatischen Brief des Landgerichtspräsidiums an die Justizverwaltung heißt es: „Wir wissen nicht, wie wir die Eingänge verteilen sollen.“ 19 von 21 Strafkammern haben demnach Überlastung angezeigt, wegen der Engpässe ist die rechtzeitige Eröffnung von Hauptverhandlungen vier Monate nach der Anklage gefährdet.“
Rechtssystem in Berlin zusammengebrochen -Von Rainer Zitelmann 20-10-2017

Berlin ist nicht mehr am Limit, sondern bereits darüber hinaus. Die Funktionalität des Rechtsstaates ist in Raum Berlin nicht mehr gegeben. Jahrzehnte von sozialistische und kommunistische Politik wirtschafteten Berlin ab und zerstört zunehmend das Zusammenleben im Ort.

So hat zum Beispiel die extremistische Partei „Piraten“ ein Denkmal für afrikanische Drogendealer gefordert.

Der linksextremistische „Antifa“-Mob will eine Art Tagung am  3. bis 5. November im DGB-Haus an der Schwanthalerstraße stattfinden lassen. Der DGB weiß um die extremistischen Veranstalter und auch von den Gewalttätern in dessen Reihen. Die Polizeigewerkschaft DPolG hat bereits mehrfach protestiert gegen den DGB.

Uneinsichtig wie der DGB ist lässt der Vorsitz die Extremisten nun doch in Haus.

Mit scharfer Kritik haben die Münchner AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron und Wolfgang Wiehle auf die Meldung reagiert. Sie fordern die Beobachtung der DGB-Spitze durch den Verfassungsschutz.

Die DGB-Spitze pflegt offensichtlich eine Nähe zu Extremisten und Demokratiefeinden.

Quelle: hier klicken.

Rund 10.000 Linksideologen haben heute in Berlin versammelt und demonstrierten gegen die Demokratie. Im gemeinsamen Hass auf die demokratisch gewählte politische Opposition „AfD“ in Berlin laufen die Linksideologen in Gesamtdeutschland derzeit Amok.

Unter den Motto „Gegen Hass und Rassismus im Bundestag“ versuchen die Feinde der Demokratie und Meinungsvielfalt ihr eigentliches radikales totalitäre Gedankengut zu überspielen.

Schlagwörter-Wolke