Die Freiheit zum Denken

Dresden 21.12.2015

„Frau Petry ist mehrfache Mutter, Unternehmerin, Physikerin und Spitzenpolitikerin einer Partei, die ständig mit unfairen Mittel von den grossen etablierten Parteien und einigen Medienschaffenden diffamiert wird. Ihr Auto wurde mehrfach angezündet und bedroht wurde sie auch zigfach. Trotzdem setzt sie sich für ihre politische demokratische Überzeugung ein. Mit demokratischen Mitteln und mit Leidenschaft. Und as verdient Respekt von jedem anständigen Demokraten. Und für meine Verwandten und Bekannten hat die AFD das beste Programm, das Deutschland schützt und unsere zukünftigen Wohlstand absichert: 60% alte CDU 30% alte SPD und 10 % direkte Demokratie wie in der Schweiz. Es gibt in keiner deutschen Partei so viele Politiker die promoviert sind oder auch in der freien Wirtschaft gearbeitet und Steuern gezahlt haben von Einkommen, das nicht vom Staat gezahlt wurde. Diese Leute haben einen Leistungsausweis und Wirtschaftserfahrung. Sie sind kompetent und lernen gerade das Politikgeschäft – und ja klar, es wird offen und kontrovers diskutiert statt 100% internes Wahlergebniss oder 9 Minuten Applaus wie in der DDR: DAS hier ist Demokratie und Freiheit.“
Peter S. am 28-03-2017

Die Leser solchen Unrates müssen schon sich die Frage gefallen lassen, wie weich sie schon im Kopf sein müssen, um die Werbung für eine demokratische Partei verächtlich zu finden:

„Das Magazin Stern und die Saarbrücker Zeitung berichteten, dass Dörr versucht haben soll, Mitglieder der der NPD nahestehenden Freien Bürger Union (FBU) für die AfD zu gewinnen.“
Bernhard Honnigfort und Kordula Doerfler am  27-03-2017

In der Nacht wurde ein Brandanschlag auf Prof. Werner J. Patzelt in Dresden verübt. Dabei wurde sein Pkw vollständig zerstört, ein weiteres teilzersört.

Auf der linksextremistischen Hassplattform „linksunten.indymedia.org“ bekannten sich Linksextremisten zur faschistischen Tat und äußerten ihren geisteskranken antidemokratischen Scheiß.

„In Deutschland ist es offenbar Gang und Gebe, im Namen der vermeintlichen Freiheit und des Antifaschismus Autos abzufackeln.“
Prof. Werner J. Patzelt am 28-03-2017

Die Antwort ist ganz einfach: Weil der Staat nicht das notwendige gegen die Linksideologen tut. Die linksideologischen Parteien wie SPD, Linke und Grüne schützen ihre „nützlichen Idioten„.

Auch in Hamburg hat’s gebrannt. Es wurden Dienstwagen der „umstrittenen“ Hamburger Polizei angezündet.
Das Wort „umstritten“ haben paar bekloppte Medien rausgehauen, um den linksextremistischen Terror indirekt zu begründen. Die Polizei ist natürlich nicht umstritten, genauso wie Prof. Patzelt nicht.

Zensiert wird bei im öffentlich-rechtlichen Tagesschau.de (Staatssender) nach der gewollten Meinung. Sobald ein Kommentar nicht in Sinne der beabsichtigten Reaktion oder ideologischen Verortung der Tagesschau.de Macher entspricht, wird zensiert. Das ist reine Willkür.

Heiko Maas (SPD), der nur durch einen Listenplatz in der SPD aufgestiegen ist, hat ein Problem mit der „Meinungsfreiheit“ und ein Problem mit der „Demokratie“. Deshalb möchte er den deutschen Volk das Maul verbieten.

Dafür erfindet der Antidemokrat schwachsinnige Ideen. Darunter die linksideologischen Kampfbegriffen wie „HateSpeech„, aufgeschnappte Begrifflichkeiten aus dem Ausland wie „Fake News“ und nun ein „Netzwerkdurchsetzungsgesetz„.

Alles Begrifflichkeiten zur Ermordung unserer Freiheit und die Schaffung eines Gesinnungsdorfes.

Rechtswissenschaftler Alexander Peukert schätzt seine Bestrebungen verfassungsfeindlich ein: „Der Entwurf für ein Netzwerkdurchsetzungsgesetz hingegen soll Kommunikation nicht ermöglichen, sondern unterbinden. Offenbar meint man, der friedliche gesellschaftliche Diskurs werde durch Debatten, was „Hasskriminalität“ und „Fake News“ auszeichnet, nur unnötig irritiert. Klicken Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen, zu hören oder zu lesen! Und außerdem versichern wir Ihnen nochmals: „Niemand muss hinnehmen, dass seine legitimen Äußerungen aus sozialen Netzwerken entfernt werden.“ (NetzDG-E, S. 24)

Heiko Maas (SPD) ist kein Freund des deutschen Volkes, Heiko Maas (SPD) ist sein Feind.

Dass die Regionalregierung in Schottland die Demokratie missbrauchen will, sollte jeden echten Demokraten anekeln.

2014 hat ein Referendum über die Unabhängigkeit in Schottland stattgefunden. Das Ergebnis war eindeutig: Das Endergebnis betrug 55,3 % Nein-Stimmen und 44,7 % Ja-Stimmen bei einer Beteiligung von 84,59 %. Nur 4 von 32 Wahlbezirken waren für die Loslösung von Großbritannien.

Nachdem nun das Referendum über den Brexit stattfand, an denen sich auch natürlich Region Schottland beteiligt hat, war das Ergebnis auch eindeutig: Für den Brexit.

Die Regionalregierung unter Vorsitz von Nicola Ferguson Sturgeon (SNP) will das klare Wahlergebnis nicht anerkennen und versucht nun die Regierung in London mit den Wunsch nach einen zweiten Referendum über die Unabhängigkeit zu erpressen.

Die dämliche deutsche Medienlandschaft findet das zwar toll, aber das ist ein Missbrauch demokratischer Instrumente. Die Schotten hatten eine Wahl und die haben sie getroffen. Die nächste Wahl für die Schotten ist die SNP zu entmachten oder dieses primitive Affentheater weiter stattfinden zu lassen.

Langsam geht es zu Ende, die zentralistische Diktatur aus Brüssel. Wir haben schon viel vor Jahren zu diesen Ungeheuer geschrieben und nun überlassen wir es anderen:

„DIE EUROPÄISCHE UNION AM ENDE?
Sieht so aus, als ob die Briten das sinkende Schiff noch rechtzeitig verlassen haben!
Der klägliche Rest der EU Länder ist, so sieht es zumindest aus, unaufhaltsam dem Untergang geweiht. Mitschuld daran ist Angela Merkel, gemeinsam mit Brüsseler Bürokraten trieb sie die Verwandlung der Eurozone in eine perverse Schuldenunion voran, in der plötzlich jeder Staat für die Schulden des anderen haftet.
Wie bescheuert muss man sein, um so etwas zuzulassen???!!!“
Felix Baumgarnter am 26-03-2017

„Das Geld wird immer weniger wert. Immer mehr Menschen in Österreich kommen kaum noch über die Runden. Man hatte uns versprochen, der Euro würde so hart wie der Schilling werden. Doch stattdessen entwickelte er sich zum Nachfolger der italienischen Lira. Die Eurozone muss reformiert werden – bevor es zum Crash kommt!“
Tassilo Wallentin am 26-03-2017

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