Video: „Mit wirklich ALLEN Mitteln gegen die AfD“ – Der neue Faschismus gegen Oppositionelle in Deutschland

•16/01/2019 • Schreibe einen Kommentar

https://www.youtube.com/watch?v=xrzlGrywweE

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EU fliegt raus: Großbritannien stimmt für harten Brexit ohne Deal

•16/01/2019 • Schreibe einen Kommentar

So, nun wurde von Briten ein Zeichen gesetzt für keinen weiteren Kuhhandel mit der „EU“. Sie wollen raus und zwar ohne Wenn und Aber.

Dresden: Am Montag demonstrierten Tausende unter den Motto „Pegida“

•16/01/2019 • Schreibe einen Kommentar

Die 142. Demo der zornigen Bürger in Dresden. Tausende demonstrierten gegen die amtierende fragwürdige Politik.

„Eine gesellschafts- oder regierungskritische Meinung darf man in diesem Land nicht mehr haben.“

•16/01/2019 • Schreibe einen Kommentar

„Welcher Sportler äußert sich denn heute noch politisch? Es sei denn, es ist die Mainstream-Meinung, mit der man nichts falsch machen kann. Eine gesellschafts- oder regierungskritische Meinung darf man in diesem Land nicht mehr haben.“, so Stefan Kretzschmar 09-01-2019.

Und der Beweis kam prompt: Angriff durch die Massenverblödung (Presse) in Rekordzeit und das wird sogar einigen Redaktionshäusern zu blöd. Es ist nur noch unfassbar, was in diesen Land abläuft.

„Ja, Kretzschmar wird in Deutschland für eine Meinungsäußerung nicht in den Knast gesperrt. Aber wenn er dieses Mal erst zwei und drei Mal darüber nachdenken musste, ob er seine Meinung äußert und schließlich den Mut dazu aufgebracht hat, wird er das nächste Mal vielleicht lieber schweigen. „Der schlaueste Weg, Menschen passiv und folgsam zu halten, ist, das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb dieses Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben“ schrieb der Sprachwissenschaftler Noam Chomsky bereits 1998. Die Einschränkung der Meinungsfreiheit beginnt eben nicht erst hinter Gittern, sondern in den Köpfen.“
Ellen Ivits 14-01-2019

Hirntod: Marke „Gillette“ (Proctor & Gamble) machen sich mit ideologischen Belehrungsvideo über Männer zum Affen

•16/01/2019 • Schreibe einen Kommentar

In der Marketingabteilung mancher Großunternehmer muss schon ganz schön geistige Verwesung herrschen. So schaltete die Marke „Gillette“ ein PR-Beitrag, der eher als Propaganda für Feminismus daherkommt und die Zielgruppe verärgert. Die Hauptumsatzgruppe zu beleidigen und weltfremden Unsinn zu postulieren ist werbetechnisch so das Dümmste, was man machen kann.

#BoycottGilette

Klare Ansage:
Wieso können nicht einfach mal diese Medienfuzzies die Schnauze halten und die Leute so lassen wie sie sind. Kein Mensch will dieses dämliche Gelabber oder diese Belehrungen aus den Wolkenkuckucksheim. Wieso gehen die nicht einfach mal weg, die Welt brauch diese Spinner nicht!

Gut, vielleicht ist das auch eine Werbung zur Förderung der Konkurrenzprodukte….

Die MultiKulti-Ideologie scheitert und zerstört: Natürliche Segretion – „Weiße“ ziehen sich in „weiße“ Viertel zurück – Sozialstaat Adé

•16/01/2019 • Schreibe einen Kommentar

„Er verweist zurecht darauf, dass etwa in Großbritannien quer durch alle soziale Schichten und unabhängig von der politischen Überzeugung der Betroffenen die weiße Bevölkerung in den letzten 20 Jahren eine starke Tendenz zur Selbstsegregation entwickelt hat. Wenn man es sich leisten kann und ohnehin ein Umzug ansteht, zieht man in ein Wohnviertel, das von Weißen dominiert wird, das also eher nicht multiethnisch oder multikulturell ist. Das gilt besonders für Eltern mit Kindern, auch für solche, die sich politisch zu einer liberalen Einwanderungspolitik bekennen.
Kaufmann spricht nicht von „white flight“, einer Flucht der weißen Bevölkerung, das lasse sich nicht belegen, aber Viertel, die zu über 85 % weiß seien, würden eben von den Angehörigen von Minderheiten eher gemieden, während umgekehrt solche Viertel eine große Attraktion auf Weiße ausübten, wenn sie nach einem neuen Wohnsitz suchten, wohl auch mit Blick auf die Schulen und Kindergärten. Interessant ist auch, dass gerade Weiße, die in ethnisch stark heterogenen Nachbarschaften leben, sich ihre Freunde eher unter Weißen aussuchen, bei Weißen, die in überwiegend weißen Vierteln leben, ist der Anteil von Freunden, die anderen ethnischen Gruppen angehören (oft sind hier Verbindungen am Arbeitsplatz geknüpft worden), hingegen deutlich höher als der Anteil von Minderheiten im eigenen Viertel.
Mit anderen Worten, gerade in einer multi-ethnischen Umgebung haben Weiße eine Tendenz, eher Ihresgleichen zu vertrauen, wie sich ohnehin zeigen lässt, dass das Ausmaß gesellschaftlichen Vertrauens nachlässt, je heterogener eine Gesellschaft wird.
as Gleiche gilt im übrigen für die Bereitschaft, sich Fremden gegenüber solidarisch zu zeigen, indem man etwa für einen großzügigen Sozialstaat reichlich Steuern zahlt. All dies ist eigentlich bekannt und erklärt bis zu einem gewissen Grade auch, warum in den USA, die immer ein Einwanderungsland waren, der Sozialstaat nie soweit ausgebaut wurde wie in Europa […]“
Neue Art der Stadtflucht – Weiße Mehrheit im Westen im Niedergang? -Von Ronald G. Ash 14-01-2019

Trotz aller ideologischen Versuche klappt das Zusammenleben nicht. Da lebt nichts zusammen. So ist es auch in Deutschland. Es gibt eine „Flucht“ aus den MultiKulti-Ortsteilen. Es wird zwar viel pathetisches politisches dummes Zeug gelabbert, letztendlich wird mit den Füßen abgestimmt. Dazu zählen inbesondere auch jene, die dieses dumme ideologische Zeug von sich geben. Das ist ein Fakt.

Faktenresistenz muss man feststellen angesichts der derzeitigen MultiKulti-Staatsideologie in Deutschland, die zur Staatsräson erhoben haben. (Wer will bzw. wollte das?) Überall wird die Propaganda davon verbreitet und führt zur Vergiftung der Gemeinschaft. Wie lange solche Staatsstrukturen noch existieren, die sich selbst zwar als „deutscher Staat“ bezeichnen aber im Grunde gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung handelt, ist natürlich die Frage. Denn im Gegensatz zu den echten Einwanderungsländer wie die USA, die keine echte einheimische Bevölkerung hat, sind die Deutschen einer wesentlicher Bestandteil verankert auf den Subkontinent Europa. Deutschland ist das Land der Deutschen. Man könnte die Deutschen auch einfach in Ruhe lassen.

Letztendlich wird es zur Abschaffung des Sozialstaates auf ein Minimum kommen, weil keiner bereit ist, Hausierer und Schmarotzer aus aller Welt zu finanzieren.

Und wer weiß, wie lange ein Frieden unter solchen Bedingungen noch aufrecht erhalten werden kann.

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat einfach mal gelogen (für die Asylindustrie?)

•15/01/2019 • Schreibe einen Kommentar

Er lügt einfach mal:

Von mehr als einer Million Menschen, die vor allem seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, haben heute bald 400.000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, sagte Ingo Kramer (ehemals FDP) am 14-12-2019.

Für seine „Führerin“, denn er meinte, Bundeskanzler Angela Merkel (CDU) habe mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ Recht behalten.

Auch falsch:

Hier die wirklichkeitsnahen Zahlen. Wieviele tatsächlich hier sind, weiß keiner genau. Vermutlich um 1,9mio. Schmarotzer sind seit 2015 illegal ins Land gekommen. Es waren bis Oktober 2018 lediglich 298.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt, formal versteht sich. Darunter knapp 28.000 Ausbildungsverhältnisse. Ob diese Anstellungen wirklich existieren oder nur eine Karteileiche der Bürokratie sind, wissen wir nicht, denn es ist rechtlich fraglich, dass Menschen mit „Schutzstatus“ überhaupt arbeiten dürfen.

Schön, dass die Massenmedien diese Zahlen nie überprüft haben.

Der Typ war übrigens in Bremerhaven und Bremen politisch aktiv. In der Zeit, wo Bremerhaven und Bremen sowohl wirtschaftlich und sozial eine Bruchlandung machten. Bremerhaven gilt als Beispiel für gescheiterte Integration von „Gastarbeitern“ und für ein extremes sozialistischen Politklüngel. Die geistige Verwesung kommt also nicht irgendwo her.

Es gibt da aber noch eine andere Wirklichkeit:
Der deutsche Willkommens-Hype wurde ein staatliches Geld- und Posten-Beschaffungsprogramm für Sozialarbeiter, Lehrer, Psychologen, Rechtsanwälte, Pflegeberufe, Bauarbeiter, Vermieter, Immobilienhaie und auch für Weiterbildungs-Institutionen aller Art und nicht zuletzt für die NGOs, die Nichtregierungsorganisationen.“